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ISBN: 978-3-935265-45-4
edition zweihorn, Neureichenau
Auflage: 1.000
Preis: 12,90 €
76 Autoren: aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Italien, Serbien
92 Beiträge: Gedichte, Kurzgeschichten, Sachtexte, Rezepte

   
Grün steht für Hoffnung, Wachstum, Frische, aber auch für Neid, Gift und Unreife. In vielen Redensarten taucht diese Farbe auf, Ergrünen wird mit Frühling verbunden. Dieser wiederum hat zahlreiche Gesichter und Bedeutungen, quasi Frühlings-Rollen: Frühlings(vor)boten, Frühlingserwachen, Frühlingsgefühle, zweiter Frühling, Frühlingsrezepte, Frühjahrsmüdigkeit, alles im grünen Bereich, Grünschnäbel, auf (k)einen grünen Zweig kommen, grüner Daumen ... Um diese und weitere frühlingsgrüne Themen dreht sich alles in den Kurzgeschichten, Gedichten, Sachtexten und Rezepten dieser Anthologie. Dazwischen und drum herum ist jede Menge Platz für Kreativität. Für symbolisches, sattes Grün.

„Vielleicht hat jemand Lust, sich trotz winterlicher Temperaturen und vorweihnachtlichem Trubel mit Grün und Frühling zu befassen.” Gedanken im September 2008, als die Idee zur Anthologie „noch grün” war. Dass Grün die Kreativität fördert, ist hiermit belegt: Rund 150 professionelle wie Hobby-Autoren aller Altersklassen aus dem In- und Ausland fühlten sich inspiriert. Entstanden ist wunschgemäß alles andere als ein seichtes Blattwerk rauschender Bächlein, tanzender Maikäfer und lieblicher Lüfte. In dieser Sammlung zeigen sich „Frühlings-Rollen” und „sattes Grün” in ihrer beeindruckenden Vielfalt, etwa knackig, hoffnungsvoll, übermütig, bissig, berauschend, zart- bis giftgrün. Viel Spaß beim Schmökern!